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Rolf Ehlers


Über die Programme der Natur, die Menschen gesund und glücklich zu halten.



Teil I: Glücksbotenstoffe

Die Natur hat uns großartig ausgestattet.
Die Natur hat uns mit einem Körper mit an die 100 Billionen miteinander zusammenarbeitenden Körperzellen ausgestattet, die ihrerseits Trillionen von komplexen Verbrennungsanlagen beheimaten, in denen aus den Bestandteilen unserer Nahrung unsere Körperenergie aufgebaut wird. Ohne den Sauerstoff aus der Atmung und die Arbeit dieser Verbrennungskammern, den Mitochondrien, könnten wir keine paar Minuten überleben. Aber die Natur hat uns zudem einen raffinierten Verdauungsapparat gegeben, der die Mikronährstoffe aus der Nahrung überhaupt erst verfügbar macht und Transportsysteme, die effektiv alle benötigten Stoffe durch den Körper bewegen. Und dieser gewaltige Aufwand schafft erst einmal unsere Grundversorgung. Zudem verfügen wir über spezialisierte Organe, besonders zu nennen unser zentralnervöses System, das auf vielfache Weise mit allen Einrichtungen des Körpers verbunden ist und indirekte und direkte Einflussnahmen ermöglicht. Mit dieser unvergleichlichen Ausstattung sind wir in der Lage, die Welt zu erobern.

Die Natur hat sich aber auch jede Mühe gegeben, uns gesund und glücklich zu halten. Was die Gesundheit anbelangt, stechen Abwehrmechanismen hervor, Immunsysteme, die Störungen aller Art abwehren können. Sie zeigt uns sogar die Wege, wie wir Fehlernährungen und dadurch bedingte ungesunde Verfettung unseres Körpers vermeiden können. Darüber berichte ich in Teil II: Essenspausen. Hier zeige ich, dass die Natur sogar für etwas so wenig Greifbares wie unser Glück vorgesorgt hat.


Es gibt kaum glückliche Zeiten.
Glückliche Perioden hat es in der Weltgeschichte wenn überhaupt, dann nur selten gegeben. Als nach der französischen Revolution von 1789 die Fürsten nach und nach das Sagen verloren, keimte die Hoffnung auf eine friedliche Welt auf, in der die Völker ihre Geschicke selbst bestimmten. Weit sind wir aber nicht gekommen. Kriege und Unruhen sind noch immer an der Tagesordnung, selbst ein dritter Weltkrieg ist nicht auszuschließen. Noch immer stehen wir unter der Bedrohung durch massenvernichtende ABC-Waffen. Derweil befinden sich das Finanzsystem und das Weltwirtschaftssystem in selbstgemachter Auflösung. Wahrlich leben wir mal wieder in einer nicht gerade glücklichen Zeit.


Glück ist in erster Linie eine Frage der Chemie.
Aber ist das ein Grund für uns, unsere Suche nach dem Glück aufzugeben? Ich unterstelle, dass wir tatsächlich nichts so sehr ersehnen wie das Leben in bleibendem allgemeinem Wohlbefinden, der Form des Glücks, die uns nicht nur in einzelnen Aktionen hochleben lässt, sondern die eine dauerhafte Zufriedenheit und Erfüllung bedeutet. Wir nehmen an, dass Zeiten großer Not oder der Bedrohung keine gute Basis sind für ein rundum glückliches Leben. Aber sind unsere Sicherheit, das materielle Wohlergehen und der sichtbare Erfolg im Beruf wirklich die entscheidenden Auslöser für eine glückliche Lebensstimmung?

Gesicherte neue Erkenntnisse aus der Hirnforschung und der Hormonlehre lassen keinen Zweifel daran, dass andere Umstände wesentlich wichtiger sind. Jeder weiß, dass Geldsäcke wie Disneys Dagobert Duck und Mr. Burns aus den Simpson-Geschichten miesepetrige und unzufriedene Menschen sind. Hans-Guck-in-die Luft-Typen wie Donald Duck und Homer Simpson sind dagegen immer wieder „gut drauf“. Eine besondere Lebensart ist aber auch nicht der Garant für eine glückhafte Lebensstimmung. Das sind ausschließlich die uns von der Natur an die Hand gegebenen Glückshormone, bzw. -botenstoffe. Selbst die größten Erfolge im Leben lassen uns freudlos zurück, wenn wir sie nicht in der Begleitung dieser hormonell-mentalen Stoffe erfahren. Dagegen braucht es kaum äußere Anlässe, wohl aber die Präsenz dieser mentalen Steuermechanismen, um eine dauerhafte positive Grundgestimmtheit zu erreichen. Ganz trocken sagt dies Frau Professor Dr. Ingrid Gerhard in ihrem Frauen-Gesundheitsbuch: „Glück ist in erster Linie eine Frage der Chemie!“ Aber verstehen Sie mich bitte nicht falsch: Die Hormone lassen Glückserlebnisse aufkommen, den Inhalt der glücksbringenden Geschehnisse bestimmen sie nicht.


Die Natur schenkt uns die Glücksbotenstoffe.
Die Chemie unseres Glücks brauchen wir uns nicht zu erarbeiten. Die Natur schenkt sie uns in der Form bestimmter organischer Moleküle, die unser Körper in Eigenregie aus den aus unserer Nahrung stammenden Mikronährstoffen aufbaut. Wichtig zu wissen ist, dass uns die Bausteine für ihren Aufbau, Aminosäuren, Mineralstoffe, Vitamine, Enzyme, Fettsäuren und Nebenstoffe, kaum jemals fehlen, wenn wir auch nur halbwegs ordentlich ernährt sind. Die Natur verweist uns da nicht auf besondere Inhaltsstoffe in besonderen, im Zweifel auch noch exotischen, Lebensmitteln. Natürlich ist es auch ein schrecklicher Irrweg, bei Drogen das Lebensglück zu suchen. Es gibt zwei Gruppen von körpereigenen Glücksbotenstoffen mit jeweils eigenen Aufgaben, die sich, was hier wichtig ist, auch nach der Dauer ihrer Aktivität unterscheiden.


Oxytocin
Da gibt es zunächst den Spezialisten für glückhafte gefühlsmäßig enge Beziehungen: das Bindungshormon Oxytocin, auch als Kuschelhormon bekannt. Oxytocin ist im Körper ein Gewebehormon, das in der Schwangerschaft und der Geburt unverzichtbar ist. Im Gehirn ist es ein dort selbst hergestellter Botenstoff, der eine tiefe Bindung zwischen Mutter und kleinem Kind und zwischen Partnern in der bis zu 2 Jahren dauernden Werbungsphase von Sexualpartnern herstellt. Oxytocin hat zudem allgemein stressabbauende und beruhigende Wirkung, da es in der Lage ist, die Stresshormone Adrenalin und Cortisol zu verdrängen. Seine Wirkung hört 20 Minuten nach der Ausschüttung auf. Danach bedarf es neuer Anstöße zu seiner Produktion.


Dopamin
Die kurze Wirkungsdauer teilt Oxytocin mit dem den meisten Menschen bekannten Glücksbotenstoff Dopamin und den hormonähnlichen Endorphinen, die ihrerseits nur längere Zeit wirken, wenn sie fortlaufend ausgeschüttet werden. Beider Wirkungszeit beträgt sogar nur 10 Minuten. Dopamin, das wie Oxytocin auch auf körpereigene Weise im Gehirn selbst aufgebaut werden muss, ist der Stoff für die ganz großen Gefühle und beeinflusst u.a. den Antrieb, die Besonnenheit und den Mut, die kraftvolle und die Feinmotorik, die vegetative Harmonie und das Wohlbefinden. Der Körper hat eine, uns noch nicht zugängliche, körpereigene Regulierung des Dopamins, die über den gleich noch zu erörternden Botenstoff Serotonin erfolgt. Drogensüchtige überspielen diese Kontrolle, und erleben so bis zum Größenwahn übersteigerte Glücksgefühle. Dies geschieht durch eine schnelle Freisetzung aller zentralnervösen Vorräte am Kontrollhormon Serotonin. Ist der Dopaminrausch dann vorbei stürzt wegen des Fehlens des Wohlfühlhormons Serotonin das Wohlgefühl tief in den Keller. Dopamin spielt offensichtlich eine große Rolle bei der Frage der Entstehung der Parkinsonschen Erkrankung (Feinmotorik).


Endorphine
In Notfallsituationen ersparen uns oft die im Hirn spontan gebildeten Endorphine, opioidähnliche Proteine, die Schmerzen selbst bei schweren Verletzungen. In der Medizin ist man sich heute einig, dass es auch die Endorphine sind, die für die bekannten Glücksgefühle der Langläufer nach langer belastender Anstrengung (Stichwort: runner’s high) führen. Diese Annahme ist aber ganz sicher falsch, was schon der Blick auf die kurze Wirkungsdauer der Endorphine von nur 10 Minuten zeigt. Ich bin früher selbst stundenlang gelaufen, und habe festgestellt, dass das Hochgefühl, das sich nach langer Laufstrecke unweigerlich einstellt, beileibe nicht nur ein paar Minuten anhält, sondern über Stunden und sogar einige Tage. Es gibt daher keinen Zweifel daran, dass dieses Glücksgefühl auf den körpereigenen Aufbau des Glücksgefühls Serotonin zurückzuführen ist, das unvergleichlich viel länger wirkt.


Serotonin
Serotonin ist der einzige der bekannten Glücksbotenstoffe, der wirklich lange anhält. Seine Halbwertzeit beträgt 21 Stunden. Das bedeutet, dass im Regelfall erst am dritten Tag nach der einmaligen Auffüllung des Depots an Serotonin erste Mangelerscheinungen auffallen. Meist zeigt sich das an allgemeinem Unwohlsein und unvermittelt auftretender Unverträglichkeit. Die meisten von uns haben in der Schule noch nichts von Serotonin gehört. Es wurde ja auch erst 1948 von Rapport im Blutserum (daher der Name) entdeckt. Nach seiner gründlichen Beforschung in den 1990er Jahren hat es das Schlafhormon Melatonin als vermeintlichen „Regler aller Regler“ abgelöst und wird seither als das „Hormon der 90er“ gefeiert. Man nennt es auch Schlüsselhormon, weil es so viele fundamentale Funktionen im ganzen Hirngeschehen steuert und zudem noch den Einsatz der anderen Neurotransmitter moduliert. Zu seinen eigenen Zuständigkeiten gehören u.a. die sinnliche Wahrnehmung, die Herstellung des allgemeinen Wohlbefindens, die Abwehr von Stress und die Kontrolle so wichtiger Bereiche wie Wachen und Schlafen (der „zirkadianische Rhythmus“) und die Kontrolle von Nahrungsaufnahme, Schmerz, Sexualität, Suizidalität und Sucht. Diese unerhörten Leistungen erbringt Serotonin mit der durchschnittlich täglich benötigten geringen Menge von 0,1 mg im Gehirn. Dies ist auch die Menge, die auf körpereigene Weise maximal im Gehirn entsteht. Wir brauchen also nicht zu befürchten, dass die Natur uns in einen Glücksrausch triebe.


Selbstgemachte Probleme beim Serotoninaufbau
Mit Ausnahme des, allerdings mit Abstand wichtigsten, Glückshormons Serotonin sind, wenn im Körper ein Bedarf für den Einsatz entsteht, keine Probleme mit dem Aufbau einer ausreichenden Menge von Glücksbotenstoffen bekannt. Anders ist es mit der ausreichenden zentralnervösen Versorgung mit Serotonin. Menschen, die nach den Spielregeln der Natur leben, haben solche Probleme sämtlich nicht. Sie sind aber auf Grund zivilisatorischer Schäden heute in allen westlich beeinflussten Ländern weit in der Unterzahl. Die Folgen der Unterversorgung und damit des Ausfalls der wichtigen serotonergen Hirnfunktionen sind massiv. Sie reichen quer durch alle psychischen und mentalen Störungen von Depression, Migräne und Burnout bis zu stressbedingten körperlichen Erkrankungen wie Diabetes, Kreislaufbeschwerden, Herzinfarkt und Schlaganfall.

Die Wissenschaft hat das Thema der unzureichenden Verfügung über den Botenstoff Serotonin abgehakt, seit sie mit den Serotoninwiederaufnahmehemmern (SSRI) und ähnlichen Drogen mit gewissem Erfolg an den Symptomen dieser gesundheitlichen Störungen arbeiten und damit spektakuläre Gewinne erzielen konnte. Sie ist danach den Gründen für die heutigen Probleme beim zentralnervösen Serotoninaufbau nicht weiter nachgegangen, sodass ich als unabhängiger Forscher diese Lücke schließen und die genauen Wirkzusammenhänge entdecken konnte. Soweit sich aus den Elfenbeintürmen der Wissenschaften heraus meinen im, von mir so genannten, Aminas-Prinzip zusammengefassten Erkenntnissen bisher überhaupt jemand zuneigte, hat es indes in den nunmehr fast 10 Jahren seit meiner Entdeckung nur vollinhaltliche Bestätigungen gegeben. Die Zusammenhänge sind aber auch so klar und einleuchtend, dass sogar jeder Laie sie verstehen kann. Inzwischen nutzen täglich Zehntausende diese besondere Essweise. Es sollten aber Millionen sein, die davon erheblich profitieren würden.

Warum Serotonin überhaupt Probleme haben kann, sich an seinem Produktionsort, den Raphe-Kernen des Stammhirns, zu bilden, ist leicht erklärt. Weil Serotonin ein so hoch potenter Steuerstoff ist, wird es kraft körpereigener Kontrolle im Gehirn immer sehr knapp gehalten. Das Gehirn nutzt dazu den Hauptbaustein von Serotonin, die essenzielle Aminosäure L-Tryptophan, den es nur unter bestimmten Bedingungen die Blut-Hirn-Schranke passieren lässt. Tryptophan kann wegen seiner Sperrigkeit nur unter Nutzung besonders eingerichteter Passagen in den Liquor des Gehirns eindringen. Stehen aber zur Zeit des Bedarfs an Serotonin andere Aminosäuren zum Durchlass ins Gehirn an, werden diese bevorzugt, weil sie weniger sperrig sind. Wir brauchen also nur dafür zu sorgen, dass in der Zeit zentralnervösen Serotoninbedarfs konkurrierende Aminosäuren fern bleiben. Da ist alles. Tatsächlich gibt es immer wieder solche Situationen, die wir in Unkenntnis der Zusammenhänge heute nicht ausreichend nutzen. Eine ganz einfache Konstellation findet sich ganz automatisch bei der Dauerbelastung durch extensive körperliche Betätigung. Entweder trainiert man auf leeren Magen, wie es sehr ahnungsvoll der sportbegeisterte Ernährungsexperte Dr. Ulrich Strunz empfiehlt. Dann nämlich gibt es kein Gerangel an der Blut-Hirn-Schranke um die begrenzten Transportplätze ins Gehirn. Werden durch den Aufruf der Bausteine für den Aufbau des Botenstoffes Serotonin Tryptophanmoleküle gebraucht, können diese aus allen Teilen des Körpers abgezogen und ins Gehirn gebracht werden. Die Folge des lange Zeit anhaltenden Wohlgefühls ist oben beschrieben. Bemerkenswert ist, dass eine zeitlich sehr begrenzte Belastung des Körpers nicht ausreicht, um dieses Hochgefühl zu erzeugen. Erst wenn die Beanspruchung des Körpers in die Nähe der Quälerei geht, scheint es zu reichen. Ich habe im Selbstversuch ermittelt, dass der Effekt sicher nach 45 Minuten bis einer Stunde Dauerbelastung eintritt.

Da Serotonin viele Aufgaben hat, kann es auch in anderen Funktionen gelockt werden. Ich habe nur einen jederzeit praktikablen, zum Ausgleich dafür aber besonders einfachen Weg gefunden, den Weg über die Nahrungsaufnahme. Wenn ich Nahrung so verzehre, dass sie von den großen Innenflächen des Dünndarms aus über die - heute dort bekannten - Millionen von Chemosensorzellen dem Esskontrollzentrum des Gehirns starke Verstoffwechslungssignale melden, wird von dort aus die Produktion von Serotonin angestoßen. In der Natur nutzen alle Primaten, die ja reine oder weitgehende Pflanzenfresser sind, diesen einfachen Weg der Serotoninsynthese. Sie haben größere Molaren als wir und eine ca. zehnfach höhere Beißkraft. Wenn sie dann nach morgendlichem Verlassen ihrer Schlafnester anfangen, ihre Pflanzennahrung gründlich zu zerkauen, mahlen sie diese so fein, dass sie mit reichlich Speichel vermischt nicht im Magen liegen bleibt, sondern sich direkt durch die kleine Kanüle des im Ruhestand immer relaxierten Magenpförtners in den Dünndarm begibt und sich dort weithin verteilt. In unserer heutigen Essweise kennen wir überhaupt nicht mehr diese sinnvolle Nutzung der besonderen Zeit des leeren Magens. Weil wir uns kaum dazu bewegen lassen werden, rohe Pflanzennahrung mit unseren Zähnen so fein zu mahlen, wie das erforderlich ist, habe ich mit der Aminas Vitalkost eine für diesen Prozess optimierte Nahrung entwickelt. Man muss dazu nur einen Löffel dieser getrockneten Nahrung in ein bis zwei Gläsern Flüssigkeit verrühren und trinken. Man kommt so erleichtert an die Vorteile einer naturgemäßen Nutzung inhaltsreicher roher Pflanzennahrung in der besonderen Zeit des leeren Magens, ohne jeden Bissen Rohkost an die 150 Mal zu zerbeißen, wie es der bekannte Münchner Heilpraktiker Müller-Burzler vorschlägt.


Die Rückkehr zum Programm der Natur
Wir haben gleich zwei gute Wege zurück zu den Vorgaben der Natur, mit deren Hilfe wir dafür sorgen können, dass wir jederzeit mit dem Glücksbotenstoff Serotonin ausreichend gesegnet sind. Was immer wir an ausdauernder Körperarbeit leisten können, sollten wir uns auch regelmäßig zumuten. Alle Trainingsprogramme, die sich dazu eignen wie Laufen, Schwimmen, Rudern, Radfahren, Aerobic oder Krafttraining sollten mindestens 45 Minuten lang dauern. Zur Belohnung kommt unser Körper nicht nur gut in Schuss. Wir werden dadurch belohnt, dass wir uns tagelang einfach wohlfühlen. Wer irgend kann, sollte so vorgehen, auch wenn er zusätzlich auch den zweiten, bequemeren, Weg geht.

Es grenzt schon an „convenience food“, wenn man nur einen Löffel roher getrockneter und gemahlener Pflanzenkost (nativer Nahrung) in ein, zwei Gläsern Flüssigkeit verrührt, auf leeren Magen (also meist morgens als Erstes) zu sich nehmen muss. Das bringt wegen der hohen Ausnutzung der Nahrung wegen der starken Vergrößerung der Partikeloberflächen der Zutaten einen wertvollen Schub an Mikronährstoffen an die Darmflora und in den Körper. Vor allem aber wird das zentralnervöse Depot an Serotonin, das man sich in den Billionen von Hirnzellen und interzellulären Räumen vorstellen muss, aufgefüllt.


Wer das hier vorgestellte Wissen vertiefen will, findet auf www.aminas.de und www.essenspausen.com weitere Informationen und Beiträge. Gerade ist aber auch mein Buch „Wohlfühlhormon Serotonin. Botenstoff des Glücks. Der körpereigene Aufbau durch native Kost“, 277 S., Via Nova Verlag, 2012 herausgekommen, in dem ich die Zusammenhänge in allen wichtigen Details darstelle, auch mit den Auswirkungen auf ungezählte Krankheitsverläufe.

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In Teil II zeige ich, wie angekündigt, auf, wie die Natur es eingerichtet hat, dass wir ohne alle Diäten und ohne jeden Krampf unter Beachtung allein ihrer einfachen Regeln den Weg aus dem Übergewicht zu einer gesunden schlanken Linie finden können.












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